Soziale Netzwerke – Chancen und Risiken für die kommunale Praxis
Twittert Ihre Kommune schon eifrig? Sind Sie bei facebook & Co. mit Ihrer Verwaltung aktiv? Sprechen Sie mit sozialen Netzwerken und Videochannels auch gezielt Jugendliche an? Prä-sentieren Sie mit Blogs oder ist bisher bedrucktes Papier das einzig wahre Medium?
Fakt ist, dass nur 5 Prozent der jungen Menschen im Alter bis zwanzig Jahren überhaupt noch eine Tageszeitung lesen.
Erfahren Sie unter anderem:
• welche Ziele Ihre Kommune durch Nutzung sozialer Netzwerke erreichen kann
• wie sich soziale Netzwerke für eine Kommune rechnen
• was der Datenschutzbeauftragte eigentlich gegen Facebook hat
• die Do´s and Dont´s beim Umgang mit sozialen Medien
Um einen regen Erfahrungsaustausch zu ermöglichen, bieten wir dieses Seminar als Workshop mit einer auf 20 Personen begrenzten Teilnehmer/-innenzahl an.
Kostenübernahme durch externe Geldgeber – Wie geht das bei Mietschulden, Renovierungen, Zerstörungen?
In Deutschland leben Menschen, die auf Grund von Arbeitslosigkeit oder aus anderen Gründen nicht mehr über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, um sich und/oder ihren Angehörigen das Existenzminimum zu garantieren. Sie haben allerdings gegenüber dem Staat Anspruch auf Unterstützung zum menschenwürdigen Leben. Hierzu gehören neben der Sicherung zum Lebensunterhalt auch die Kosten für Unterkunft und Heizung. Oft kommt es dazu, dass sozial schwache Mieter ihre Unterkunftskosten nicht mehr zahlen können, jedoch durchaus Ansprüche gegen den Staat (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung) bestehen, diese von den Mietern aber aus den verschiedensten Gründen nicht durchgesetzt werden.
Im Seminar soll dargestellt werden, welche Ansprüche Mietern aus dem Bereich des SGB II und der Sozialhilfe zustehen. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie Wohnungsunternehmen Mieter unterstützen können, um diese Ansprüche zu realisieren. Es liegt im besonderen Interesse der Wohnungsunternehmen, dass diese Ansprüche durchgesetzt werden und das Geld an sie weitergeleitet wird.
Bei der Darstellung, wie Mieter Leistungen erhalten können, die sonst den Wohnungsunternehmen verlustig gehen, soll im Seminar immer ein Augenmerk auf die Kosten/Nutzen-Relation geworfen werden. Es gilt die vorhandenen gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen, um Reibungsverluste zu vermeiden und mit Hilfe neuer Denkansätze auch neue Arbeitsplätze oder Strukturen zu schaffen, die sich insgesamt positiv auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Hier gilt es auch, vorhandene Strukturen und Handlungsweisen auf den Prüfstand zu stellen und neue Strukturen und Ideen zu diskutieren.
Die Seminarthemen und aktuelle Praxisfragen behandelt unser Experte
Rechtsanwalt Michael Baczko in der bewährt kompetenten und zugleich praxisnahen Vortragsweise.
Gerne können Sie uns kurzgefasste Fragen zum Seminar auch vorab per E-Mail senden, die wir dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten werden.
Effektives Zeit- und Büromanagement
Das folgende Zitat stammt von Buddha: „Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen."
Der Neuanfang gilt auch für unsere kostbare Ressource: Zeit – von der wir scheinbar immer weniger haben. Erfahren Sie von einem zertifizierten Prozessmanager und EDV-Coach, wie wir mit innovativen Hilfsmitteln, ab morgen unsere Zeit etwas effektiver nutzen können. Als besonderes Highlight erhalten Sie ein Hilfstool, das Ihnen eine wichtige Arbeitserleichterung sein wird. Dieses Tool hat der Referent für seine Großkunden aus der Privatwirtschaft entwickelt und stellt es Ihnen während des Seminars vor.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, um eine intensive Erörterung der individuellen Fragen und Wünsche der jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ermöglichen.
Zufriedenheit, Erfolg und innovative Ansätze zur Motivation Eine zweitägige Entdeckungsreise für kommunale Führungskräfte
Ungewöhnliche Ansätze, interaktive Parts und lebhafte Diskussionen – dieses Seminar richtet sich an offen gebliebene Führungskräfte.
Mit einem interessanten Mix verschiedener Themen werden Sie die Referenten dieses exklusiven Workshops unterhalten, fordern und mit systemischen Ansätzen vertraut machen.
Durch verschiedene Praxistransfers erleben Sie, was sie hiervon für Ihre tägliche Arbeit zum Wohle der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzbar mache können.
Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
Spielhallen, Wettbüros, und andere "Vergnügungsstätten" - Städtebauliche Steuerungs- und Verhinderungsoptionen in der Praxis
Vergnügungsstätten sind Gewerbebetriebe besonderer Art, die auf der einen Seite einen durchaus beachtlichen Wirtschaftsfaktor darstellen, auf der anderen Seite die planende Kommune vor vielfältige Herausforderungen stellen: Straßenzüge geraten in Verruf, Anwohner protestieren und auch die Presse findet Schlagzeilen.
Momentan im Fluss sind die gewerberechtlichen Regelungen für Spielhallen und Wettbüros. Zum 01. Juli 2012 ist der Glücksspielvertrag in Kraft getreten. Ebenfalls das Niedersächische Glücksspielgesetz und die entsprechende Verordnung. Die Referenten werden – tagesaktuell – auf diese wichtigen Punkte eingehen. Das Verbot der Mehrfachspielhallen und die jeweiligen Mindestabstände zwischen Spielhallen wird sich auch auf die bauleitplanerische Steuerung von Vergnügungsstätten – auch im Bereich der Wettbüros – auswirken.
Tauschen Sie sich mit den Referenten aus, welche Rechtsgrundlagen zur planerischen Steuerung von Vergnügungsstätten bestehen, welche Richtung die aktuelle Rechtsprechung vorgibt und welche planerische Strategien auch aus Gutachtersicht Erfolg versprechend sein können.
Mit Herrn RA Dr. Janning und Dr. Acocella stehen Ihnen zwei Experten zur Verfügung, die Ihnen konkrete Tipps und Steuerungsempfehlungen geben können, um den Umgang mit dieser schwierigen Materie noch besser händeln zu können.
Provokative Rhetorik - Schlagfertigkeitstraining: Nie wieder sprachlos!
Kennen Sie eine solche Situation: Sie werden verbal angegriffen und eine halbe Stunde später fällt Ihnen eine richtig schlagfertige Antwort ein? Leider zu spät.
Schlagfertigkeit und der Umgang mit provokativer Rhetorik ist keine Gabe, die man hat oder nicht. Sie ist vielmehr leicht erlernbar und umsetzbar.
Unsere Referenten stellen Ihnen ein Repertoire an Techniken und Reaktionsmustern vor – von butterweich bis betonhart. Sie und Ihr Würdewächter können dann, je nach Stärke des Angriffs, selbst innerhalb kürzester Zeit entscheiden, welches Ass im Ärmel Sie zücken wollen.
Dieses Seminar ist ein interaktiver Workshop, so dass Sie das Gelernte sofort umsetzen können. Nach diesem ereignisreichen Tag sind Sie nie wieder sprachlos. Versprochen.
Workshop: Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung zum Wohngeldrecht - mit Vorsitzendem Richter Wolfgang Osterloh und Karsten Schmidt (MS)
Mit diesem Workshop bieten wir Ihnen zum Ende des Jahres 2012 einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung und die Darstellung über kommende Herausforderungen in diesem wichtigen Themenbereich.
Mit Herrn Osterloh und Herrn Schmidt stehen Ihnen zwei Experten zur Verfügung, die aus unterschiedlichen Blickwinkeln über die aktuellen Herausforderungen im Wohngeldrecht vortragen. Um eine intensive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 24 Personen begrenzt.
Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen, Anregungen oder Fälle mailen, die wir dann umgehend an unsere Referenten weiterleiten werden.
Exklusiv für Bürgermeister: Soziale Netzwerke – Chancen und Risiken
Exklusiv für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bieten wir Ihnen dieses Seminar an, das sich der Beantwortung folgender Frage widmet: Wie können Sie die sozialen Netzwerke sowohl für Ihre Kommune als auch für sich selbst zum Wohle der Bürger nutzen? Welchen Nutzen können Twitter & Co. bringen, welche datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind dabei zu beachten? Sind Sie bei facebook & Co. mit Ihrer Verwaltung aktiv? Sprechen Sie mit sozialen Netzwerken und Videochannels auch gezielt Jugendliche an? Präsentieren Sie mit Blogs oder ist bisher bedrucktes Papier das einzig wahre Medium?
Fakt ist, dass nur 5 Prozent der jungen Menschen im Alter bis zwanzig Jahren überhaupt noch eine Tageszeitung lesen.
Erfahren Sie unter anderem:
- welche Ziele Sie und Ihre Kommune durch Nutzung sozialer Netzwerke erreichen können
- wie sich soziale Netzwerke für eine Kommune „rechnen“
- was der Datenschutzbeauftragte eigentlich gegen Facebook hat
- die Do´s and Dont´s beim Umgang mit sozialen Medien
Schulspeisung – Rechtliche und steuerliche Entwicklungen
In öffentlichen Schulen soll durch eigene Schulkantinen und –cafeterien ein qualitativ hochwertiges und insbesondere kostengünstiges Verpflegungsangebot vorgehalten werden. Durch den Anstieg der Ganztagsbetreuung in Schulen gerät die Besteuerung von Schulkantinen und – cafeterien zunehmend in den Focus der Finanzverwaltung. Zudem werden zunehmend auch private Dritte eingeschaltet. Vor diesem Hintergrund ergeben sich nicht nur weitere steuerliche, sondern auch rechtliche Fragestellungen im Hinblick auf die zu beachtenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, die Vergabe der Verpflegungsleistungen, die Ausgestaltung der Vertragsbeziehungen sowie versicherungsrechtliche Aspekte.
Ziel des Seminars ist es, die sich aus dieser Rechtsentwicklung und den unterschiedlichen Konstellationen in der Praxis ergebenden steuerlichen und rechtlichen Fragestellungen darzustellen und Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren Vor- und Nachteilen aufzuzeigen.
Workshop: Prozessmanagement in der kommunalen Praxis
Wie definiert man Prozesse, setzt sie um und optimiert sie in Einklang mit Strategie, Unternehmenskultur und Organisation? Über ein gut aufgestelltes Prozessmanagement.
Dazu braucht es Grundlagen und Methodik. Klingt ganz einfach, ist es im Grunde auch.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie die Werkzeuge und Potenziale des Prozessmanagements für sich, Ihren Bereich und Ihr Unternehmen erschließen und umsetzen können.
Als Referent steht Ihnen ein ausgewiesener Experte zur Verfügung, der vor allem bei Kommunen regelmäßig Prozesse optimiert.
Lernen Sie die relevanten Ansätze wie Lean-Management oder Business Prozessmanagement und deren Anwendungsgebiete sowie die theoretische Planung und Werkzeuge für die kommunale Praxis kennen.
Die ordnungsgemäße Heizkostenabrechnung
Seit 2009 müssen die Heizkostenabrechnungen der novellierten Fassung der Heizkosten-Verordnung (HeizkostenV) entsprechen. Diese neue Verordnung bringt für die Verwaltung von Wohn- und Gewerbeobjekten zwar einige Erleichterungen. Andererseits wurden die Anforderungen zum Teil drastisch verschärft.
- So wurde z.B. die alte 18 %-Regelung für die Warmwasserkosten gestrichen, da künftig Wärmezähler eingebaut werden müssen.
- Je nach Gebäudealter muss der Vermieter die Wärmekosten zu 70 % nach Verbrauchsanzeige abrechnen.
- Ende 2013 fällt der Bestandsschutz für einen Teil der Altgeräte weg.
Die ersten Gerichtsurteile zum neuen Recht liegen bereits vor. Doch wurde damit kein greifbares Mehr an Rechtssicherheit geschaffen. Bis die voneinander abweichenden Meinungen der Untergerichte vom Bundesgerichtshof zu einer einheitlichen Rechtsauslegung gebündelt werden, wird es auch seine Zeit dauern.
Für Vermieter kommt noch erschwerend hinzu, dass der Mieter seine Heizkosten nach dem Gesetz (!) um 15 % kürzen kann, wenn die Heizkosten-abrechnung die Verbräuche nicht korrekt erfasst. Die drohenden erheblichen Verluste können Sie nur durch allerhöchste Genauigkeit bei der technischen Installation und der Abrechnung vermeiden. Das dazu erforderliche Wissen vermittelt dieses Seminar.
Die Seminarthemen und aktuelle Praxisfragen behandelt unser Referent, Herr Rechtsanwalt Frank-Georg Pfeifer, in der bewährt kompetenten und zugleich praxisnahen lebendigen Vortragsweise.
Gerne können Sie uns kurzgefasste Fragen zum Seminar auch vorab per E-Mail senden, die wir dann umgehend an den Referenten zur Behandlung im Seminar weiterleiten werden.
Workshop: Das Insolvenzrecht in der kommunalen Praxis - Mit Insolvenzanfechtungsrecht -
Der rechtssichere Umgang mit dem aktuellen Insolvenzrecht steht im Mittelpunkt dieses Workshops, zu dem wir Herrn Amtsgerichtsdirektor Dr. Klass als Referenten gewinnen konnten.
Neben einer Einführung in diese Materie, die vor allem für Nichtjuristen gedacht ist, stehen die Darstellung von typischen Fällen und deren gemeinsamer Lösungserarbeitung im Fokus. Erfahren Sie, welche Rechte die Kommunen im Falle einer Insolvenz des Schuldners haben, wie der Umgang mit dem Insolvenzverwalter optimiert werden kann und welche aktuellen Fälle in der Praxis wichtig sind.
Gerne können Sie uns Ihre Fragen mailen, die wir dann an den Referenten weiterleiten werden.
Um eine intensive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt.
Aktuelle Entwicklungen im Friedhofs- und Bestattungswesen in Niedersachsen
Seit dem Inkrafttreten des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes (BestattG) am 1. Januar 2006 sind einige verwaltungsgerichtliche Entscheidungen gefällt worden, die zur Beantwortung aktueller Fragen zum Bestattungsrecht herangezogen werden können, u.a.:
- Muss ein minderjähriges Kind für die Bestattung sorgen?
- Hängt die Bestattungspflicht von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit ab?
- Gibt es wirksame Einwendungen gegen die Bestattungspflicht?
- Kann die Urnenbeisetzungsfrist verlängert werden?
- Muss die gemeindliche Bestattung als Ersatzvornahme erfolgen?
- Muss die Gemeinde dem Bestattungswunsch Verstorbener folgen?
- Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
- Ist der gemeindliche Leistungsbescheid sofort vollziehbar?
- Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
- Unterliegt die Kostenerstattung der Verjährung?
- Darf die Urne mit der Asche Verstorbener Angehörigen ausgehändigt werden?
- Gilt die Aushändigungsregel auch für den Friedhof?
- Darf ein Friedhof Grababdeckungen verbieten?
- Dürfen Friedhofsgebühren für die gesamte Nutzungsdauer erhoben werden?
- Welche Anforderungen werden an die Umbettung gestellt?
- Kann ein Angehöriger die Verkürzung der Ruhezeit verlangen?
- Was sollten Friedhöfe, deren Träger und Betreiber beachten?
- Wer ist im Falle der Insolvenz eines (Wald-) Friedhofs verantwortlich?
Desweiteren werden aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen diskutiert und lösungsorientiert behandelt.
Verwaltungsvollstreckung – Tipps und Empfehlungen
Das neue Verwaltungsvollstreckungsrecht wird in den wichtigsten Bereichen, die eine Kommune betreffen, anhand von konkreten Fällen und Beispielen erörtert, so dass der Nutzen vor allem für Nichtjuristen sehr hoch ist. Mit Frau Rechtsanwältin Bluhm steht Ihnen eine erfahrene Referentin zur Verfügung. Die Vollstreckung von Geldforderungen bildet den ersten Themenschwerpunkt, die Vollstreckung von Handlungen, Duldungen und Unterlassungen den zweiten Block.
Gerne können Sie uns im Vorfeld auch Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an die Referentin weiterleiten werden.
Von der repräsentativen zurück in die direkte Demokratie? Liquid Democracy, Open Data, Soziale Medien
Im Zuge einer digitalen Revolution, die, ihre gesellschaftliche Relevanz betreffend, mit der indu-striellen Revolution gelichgesetzt wird, erleben wir eine Veränderung der Kommunikation, die den politischen Diskurs und das demokratische Partizipationsverständnis grundlegend verändert. Es stärkt sich der Transparenzgedanke, der im Verhältnis von Politik und Bürgern immer zentraler wird. Hierdurch wird die Distanz, mit der die Bürger den Behörden und Verwaltungen gegenüberstehen ganz wesentlich verringert. Das Wissen darüber, welche Daseinsberechtigung eine staatliche oder kommunale Institution hat und der Zugang zu den Ergebnissen ihrer Arbeit schaffen Vertrauen und bauen Vorbehalte ab.
Der Landkreis Friesland hat mit innovativen Erweiterungen der „klassischen“ Bürgerbeteili-gungsverfahren gepunktet, die wir Ihnen im Laufe des Seminartages vorstellen und mit Ihnen diskutieren möchten. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnehmer/-innen gerne - sofern vorhanden - ihren eigenen Laptop oder Tablet-PC mitbringen können, so dass die Schritte interaktiv begleitet werden können.
Als Referenten stehen zur Verfügung:
Sönke Klug, Pressesprecher des Landkreises Friesland
Hardy Hessenius, Leiter IT-Abteilung der Gemeinde Westoverledingen
“Nie wieder abgemahnt - Social Media - Recht für Kommunen“
Die Kommunikation über die sozialen Netzwerke wird mehr und mehr zu einer Möglichkeit, den Bürgern einen Rückkanal zu öffnen. Doch so wichtig das Social Media Marketing für die kommunalen Belange im Web ist, so vielfältig sind die rechtlichen Fallen, in die man als juristischer Laie tappen kann. Ob es um das Impressum, die Einbindung von Bildern, Datenschutz oder den Umgang mit für diesen Bereich zuständigen Mitarbeitern geht – wir zeigen Ihnen den richtigen Weg.
Schlagfertigkeitstraining für kommunale Praktiker
Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltenweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:
- Im ersten Beispielsfall geht es um ein umstrittenes Bauprojekt, das Sie vorgestellt bekommen. Sie vertreten die Interessen der Stadt und sollen mit engagierten Vertretern einer Bürgerinitiative, die emotional und teilweise unsachlich reagieren, umgehen.
- Im zweiten Beispielsfall geht es um interne Kommunikationsfallstricke: Teile der Ratsfraktionen attackieren die Verwaltung teilweise heftig.
- Im dritten Beispielsfall geht es um die Auseinandersetzung mit einem Querulanten, der alle „nervt“.
- Im vierten Fall geht es um die interne Verwaltungskommunikation bei einem umstritten Großprojekt.
- Im fünften Fall …(Überraschung)
Dieser Workshop ist auf eine aktive Teilnahme ausgerichtet, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.
Professionelle Internetrecherche in der kommunalen Praxis – Googlen auf gut Glück war gestern –
In vielen kommunalen Aufgabenbereichen gehört die Nutzung des Internets zur täglichen Arbeit. Der Besuch dieses Seminars bietet Ihnen die Gelegenheit zu erfahren, wie Sie bei der Suche von Rechts-vorschriften und Gerichtsurteilen, die z. B. noch nicht in Zeitschriften veröffentlicht sind, profes-sionell und zeitsparend vorgehen können. Erfahren Sie auch, wie Sie Hintergrundinformationen über Personen und archivierte Themen bekommen, über die man nichts mehr zu finden scheint.
Ein erfahrener EDV-Profi zeigt Ihnen interaktiv die notwendigen Schritte. Sie erhalten als "Dankeschön" fertig recherchierte und vorbereitete Lesezeichen mit den besten Internet-seiten, die für die kommunale Praxis wichtig sind. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Teilnehmer/-innen gerne - sofern vorhanden - ihren eigenen Laptop oder Tablet-PC mitbringen können, so dass die Schritte interaktiv begleitet werden können. Hierfür steht ein Internetzugang per W-LAN kostenfrei zur Verfügung.
Nach diesem Seminar "googlen" Sie nicht mehr auf gut Glück, sondern sparen Zeit und schonen Ihre Nerven. Abgerundet wird dieses Seminar mit Sicherheitsaspekten, die im World Wide Web beachtet werden sollten.
Aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum SGB II
Das Recht der Grundsicherung für Arbeitssuchende wird wesentlich durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) geprägt. Viele praxisrelevante Probleme sind auch in 2012 wieder durch das BSG geklärt worden.
Das Seminar behandelt die neuesten Entscheidungen des BSG und deren Auswirkungen auf die Praxis und beleuchtet Hintergründe, Zusammenhänge und offene Fragen.
Im Fokus stehen dabei u.a. folgende Themen:
- Leistungsberechtigung und Regelbedarf
- Einkommen und Vermögen
- Kosten der Unterkunft
- Mehrbedarf
- Ersatzanspruch
Profitieren Sie vom Wissen unserer erfahrenen Referentin und informieren Sie sich aus erster Hand über die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und deren Auswirkungen auf die Praxis.
Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden – Schutzpaket für Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung
Die Delikte gegenüber Bediensteten der öffentlichen Verwaltung haben in den Bereichen Beleidigung, Nötigung und Körperverletzung weiter zugenommen. Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren.
Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?
Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.
Aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts zum SGB II
Das Recht der Grundsicherung für Arbeitssuchende wird wesentlich durch die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) geprägt. Viele praxisrelevante Probleme sind auch in 2012 wieder durch das BSG geklärt worden.
Das Seminar behandelt die neuesten Entscheidungen des BSG und deren Auswirkungen auf die Praxis und beleuchtet Hintergründe, Zusammenhänge und offene Fragen.
Im Fokus stehen dabei u.a. folgende Themen:
- Leistungsberechtigung und Regelbedarf
- Einkommen und Vermögen
- Kosten der Unterkunft
- Mehrbedarf
- Ersatzanspruch
Profitieren Sie vom Wissen unserer erfahrenen Referentin und informieren Sie sich aus erster Hand über die aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und deren Auswirkungen auf die Praxis.
Herausforderungen bei der Umsetzung des Kinderförderungsrechts in Niedersachsen ab 01.08.2013
Das Kinderförderungsrecht wird durch ein Zusammenspiel von bundes-, landes- und ortsrechtlichen Vorgaben bestimmt. Die Vorschriften lassen den zuständigen Jugendhilfeträgern einen weiten Gestaltungsspielraum hinsichtlich der Ausgestaltung von Verwaltungs- und Auswahlverfahren. Angesichts der den Bedarf vielerorts nicht deckenden Mangellage fühlen sich die Verantwortlichen einer schier unlösbaren Verteilungsproblematik ausgesetzt.
Das Seminar gibt Ihnen einen Überblick über verbindliche Vorgaben im Kinderförderungsrecht und zeigt auf, wie verbleibende Ermessensspielräume in Planung und Verfahren – auch „gerichtsfest“ – genutzt werden können.
Sie können eigene Praxisfälle im Seminar zur Diskussion stellen.
Freuen Sie sich auf einen spannenden und hochinformativen Seminartag zur Umsetzung des Kinderförderungsrechts in der kommunalen Praxis.
