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Unsere Veranstaltungen

Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

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Die Kommune vor dem Verwaltungsgericht: Von A wie Aktenführung bis Z wie Zwangsmittel

Gilt der Untersuchungsgrundsatz vor den Verwaltungsgerichten nach wie vor? Oder soll das Ver-waltungsgericht nicht ungefragt nach Fehlern suchen? Wann in welcher Form sind Beweisanträge sinnvoll? Was ist bei der Protokollführung im Rahmen eines gerichtlichen Ortstermins zu beachten? Wie sieht eine saubere Aktenführung aus? Welche Informationen stehen welchem Prozessbeteiligten überhaupt zu? Was kosten Sachverständige, Gutachter, Rechtsanwälte in den verschiedenen Bereichen? Warum ist der Zeuge ein schlechtes Beweismittel? Wann "lohnt" sich eine Mediation? Wann nicht?

Diese und andere spannende Fragen beantwortet Ihnen Frau Dr. Killinger, Richterin am VG Hannover, in gewohnt spannender und praxisorientierter Weise.

Gerne können Sie uns auch Fragen zum Seminar per Email senden, die wir dann umgehend an den Referentin weiterleiten werden.

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Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden – Neue Umfrageergebnisse und Folgerungen für ein Schutzpaket

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.10.2014 heißt es:

„Der Beamtenbund schlägt Alarm: Immer öfter hätten es die Amtspersonen mit Menschen zu tun, die aggressiv reagieren oder sogar handgreiflich werden. „Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken“, sagte der Landesvorsitzende des Beamtenbundes Niedersachsen.“

Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?

Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.

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Vermeidung von Haftungsansprüchen von Eltern bei der Umsetzung von Ü1 bei der Kinderförderung im Lichte der neuesten Rchtsprechung

Die Frage von Haftungsansprüchen von Eltern, die die gewünschte Betreuung ihrer Kleinkinder nicht bzw. nicht genauso wie gewünscht erhalten, ist wieder in aller Munde. War zunächst im Sommer 2013 nach der Einführung des Betreuungsanspruchs sogar der ab 1-jährigen von einer „Klagewelle“ die Rede, schienen sich die Verhältnisse danach doch zu entspannen. In seinem nicht nur von der Fachwelt mit Spannung erwarteten Urteil, bestätigte jüngst nun der Bundesgerichtshof doch die Möglichkeit eines Amtshaftungsanspruchs von arbeitswilligen Eltern, die auf Grund eines nicht rechtzeitig zur Verfügung gestellten Betreuungsplatzes für ihr Kind, ihre Babypause unfreiwillig verlängern mussten und so einen Verdienstausfall zu verzeichnen hatten. Vor dem Oberlandesgericht Dresden wird voraussichtlich noch im Juni über die Frage entschieden, ob und inwieweit den Bediensteten der Stadt Leipzig ein Verschulden zur Last fällt.

Nicht weniger von Bedeutung sind jüngste Urteile des Bayerischen und des Baden-Württembergischen Verwaltungsgerichtshofs, welche den Eltern nicht nur einen Aufwandsanspruch für einen selbstbeschafften Betreuungsplatz zugebilligt haben, sondern sich zugleich sehr elternfreundlich zu den aktuellen, teilweise offenen Fragen im Kinderbetreuungsrecht positionieren (z. B. Thema Wunsch und Wahlrecht, Betreuungszeiten).

In Auseinandersetzung mit diesen Entscheidungen und den sichtbaren Trends widmet sich das Seminar der Frage, welche Haftungsgefahren die Verwaltungen auf der jeweiligen Ebene (insbes. Kommunen und Landkreise) schlimmstenfalls zu gegenwärtigen haben und was zu tun ist, um die Haftungsrisiken möglichst zu minimieren. Hierzu werden die in Betracht kommenden Anspruchsnormen für die Kostenerstattungs- und Schadensersatzansprüche vorgestellt. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam herausgearbeitet, wie bei der Organisation und Ausreichung von Betreuungsangeboten die besonders haftungsträchtige schuldhafte Amtspflichtverletzung vermieden, zugleich das schnell zu einem Kostenerstattungsanspruch für selbst beschaffte teure Betreuungsangebote und Substitutionslösungen (Kinderfrau etc.) maßgebliche sog. „Systemversagen“ verhindert werden kann. Insbesondere wird hier auch aufgezeigt, wie die Planungs- und Systemverantwortung des Trägers der Jugendhilfe (§§ 79 f. SGB VIII) auszuüben ist, bis hin zur geeigneten Einbindung der in freier oder freigemeinnütziger Trägerschaft betriebenen öffentlich geförderten Einrichtungen.

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Aktuelle Rechtsprechung des Bundessozialgerichts und Änderungen im Leistungs- und Verfahrensrecht durch das 9. Änderungsgesetz zur Rechtsvereinfachung

In dem Seminar wird zunächst ein Überblick über die aktuelle Rechtsprechung der Senate des Bundessozialgerichts für die Grundsicherung für Arbeitssuchende gegeben. Weiterer Schwerpunkt sind die seit dem 01.08.2016 – insbesondere aber seit dem 01.01.2017 – in Kraft getretenen zahlreichen Neuregelungen im SGB II. Die zentralen Änderungen sollen praxisbezogen und unter Berücksichtigung der hierzu schon ergangenen sozialgerichtlichen Rechtsprechung dargestellt werden.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und informativen Seminartag in Hannover und profitieren Sie vom exklusiven Wissen unserer Referentin Nicola Behrend, die seit Jahren als Richterin am Bundessozialgericht in den für die Grundsicherung für Arbeitssuchende, Arbeitsförderung und Sozialhilfe zuständigen Senaten tätig ist.

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Betriebskosten rechtssicher vereinbaren und korrekt abrechnen - Mit aktuellen Fragen des Eichrechts, der Trinkwasser-Verordnung und der Analyse des BGH-Rohrwärmeurteils vom 15. März 2017

Betriebskosten rechtssicher zu vereinbaren und korrekt abzurechnen, stellt für den privaten, öffentlichen und kirchlichen Vermieter stets eine besondere Herausforderung dar.

Vermieter und Verwalter müssen nicht nur eine Fülle gesetzlicher Vorgaben beachten, sondern auch die aktuelle Mietrechtsrechtsprechung kennen und berücksichtigen. Anderenfalls drohen kostenintensive und risikoreiche Prozesse mit Mietern.

Beispielsweise ist die Meldeplicht des neuen Eichrechts und die damit verbundenen Bußgeldrisiken zu nennen. Eichbehörden sind nicht verpflichtet, den Hauseigentümern, bzw. Verwaltern auf den bevorstehenden Ablauf der Eichfrist von Wasser- und Wärmezählern hinzuweisen.

Das ISG Seminar soll Ihnen helfen, Betriebskosten rechtssicher zu vereinbaren und rechtssicher abzurechnen. So entgehen Sie Forderungsausfällen, welche durch lückenhafte Mietverträge und insbesondere auch durch eine fehlerhafte Abrechnung entstehen können. Zudem erleichtern Ihnen zahlreiche Praxistipps und Querverweise die tägliche Arbeit.

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Die rechtssichere Kalkulation von Elternbeiträgen und Verpflegungsentgelten

Der Fachbereich der Kleinkinderbetreuung durchläuft aktuell mehrere Neuerungen, die sich in nicht unerheblichem Maße auf dessen Gesamtkosten und die Kostenstruktur auswirken. Tarifänderungen im letzten Jahr und Anfang dieses Jahres setzen die kommunalen Kassen erheblich unter Druck. Aber auch eine Überarbeitung des Gesetzes über Tageseinrichtungen für Kinder (KitaG) wird voraussichtlich durch einen verbesserten Betreuungsschlüssel zu höheren Personalkosten führen. Ohnehin stellt die Kalkulation von Elternbeiträgen auf Basis fundierter betriebswirtschaftlicher Instrumente eine Herausforderung für die Kommunen dar. Insbesondere die kalkulatorische Umsetzung der Kita-spezifischen Vorschriften ist in der Praxis oft hürdenreich.

Neben Grundlagenkenntnissen zur Kostenbeitragskalkulation vermittelt das Seminar vor allem das Vorgehen zur rechtssicheren Berechnung von Elternbeiträgen nach § 90 SGB VIII unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Grundlagen. Hierzu gehören nicht nur die typischen Betriebskosten, sondern auch kalkulatorische Kostenanteile. Es wird verdeutlicht, an welchen Punkten der Träger Entscheidungsfreiheit hat und an welchen Punkten ihm – u.a. durch aktuelle Rechtsprechung – gewisse Prinzipien zur Pflicht werden.

Die Teilnehmer werden im Seminar Schritt für Schritt an die Thematik herangeführt bis am Ende alle relevanten Kostenbeitragsbestandteile kalkuliert und auf die unterschiedlichen Betreuungsgruppen und –zeiten umgelegt sind. An ausgewählten praktischen Fällen wird die Bedeutung des zu behandelnden Stoffes veranschaulicht und die Berechnung von Elternbeiträgen vertieft. Aktuelle Neuerungen wie Tarifabschlüsse und Änderungen der Betreuungsschlüssel werden entsprechend berücksichtigt und aufgearbeitet.

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Ausschreibung von Arbeitsmarkt- und Sozialdienstleistungen nach dem SGB II und III

In den vergangenen Jahren sind Vergaben in den Bereichen des SGB II und III vielfältigen Änderungen unterworfen gewesen.

In dem Seminar werden zum einen die neuen EU-Rechtsgrundlagen seit April 2016 behandelt. Besonderes Kennzeichen ist ein stark verändertes Vergaberegime auf der Grundlage der Vergabeverordnung (VgV), verbunden mit einem wesentlich erhöhten EU-Schwellenwert. Letzterer führt dazu, dass längst nicht mehr alle Dienstleistungen EU-weit bekanntzumachen sind. Deswegen behandelt das Seminar zum anderen den sog. Unterschwellen-Bereich, welcher der herkömmlichen VOL/A (1. Abschnitt) unterfällt. Diese wurde im Zuständigkeitsbereich der Vergaben des Bundes im September 2017 durch die Unterschwellen-Vergabeverordnung (UVgO) abgelöst. In den Bundesländern wird die UVgO sukzessive im Jahre 2018 eingeführt.

Sie profitieren von den besonderen Erfahrungen des Referenten bei Ausschreibungen nach dem SGB. Fallbeispiele und Erläuterungen zu den typischen Fragestellungen aus der Praxis runden die Veranstaltung ab.

Im Fokus stehen dabei u.a. folgende Themen: 

  • Welches Recht ist anwendbar?
  • EU-weite Ausschreibung oder nationale?
  • Verfahrenswahl
  • Leistungsbeschreibung
  • Optionen
  • Eignungsvoraussetzungen
  • Formale Prüfung
  • Inhaltliche Bewertung der Angebote
  • Dokumentation
  • Bieterbeschwerden

Freuen Sie sich auf einen spannenden und informativen Seminartag in Hannover und profitieren Sie vom exklusiven Wissen unseres Referenten Dr. Rainer Noch, Fachanwalt für Vergaberecht. Informieren Sie sich aus erster Hand über den aktuellen Rechtsstand und dessen Auswirkungen auf die Praxis.

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Bestattung durch die Gemeinde - leichtgemacht

Seitdem das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg nicht mehr verlangt, dass die gemeindliche Bestattung im Wege der Ersatzvornahme erfolgen muss, eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Gemeinde, wie sie der Aufgabe, für die Bestattung Verstorbener sorgen zu müssen, nachkommen kann. Wie die Bestattung durch die Gemeinde im vereinfachten Verfahren rechtssicher erledigt werden kann, wird in dem Seminar ausführlich erörtert und anhand von Mustertexten exemplarisch dargestellt. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen, u.a.:  

  • Wann muss die Gemeinde für die Bestattung sorgen?
  • Welche Angehörigen müssen originär für die Bestattung sorgen?
  • Wann sind Angehörige von der Bestattungspflicht befreit?
  • Kann die gemeindliche Bestattung auch als Ersatzvornahme erfolgen?
  • Muss die Gemeinde Bestattungswünschen nachkommen?
  • Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
  • Wie sollte die Gemeinde Aufträge an Bestattungsunternehmen vergeben?
  • Wer erstattet der Gemeinde die ihr entstandenen Bestattungskosten?
  • Ist der gemeindliche Leistungsbescheid sofort vollziehbar?
  • Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
  • Unterliegt die Kostenerstattung der Verjährung?
  • Kann der Leistungsbescheid auch an nicht Bestattungspflichtige gerichtet werden?
  • Wer haftet der Gemeinde außer den Bestattungspflichtigen für ihre Kosten?

Gerne werden auch aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen behandelt.

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Ausschreibung von Arbeitsmarkt- und Sozialdienstleistungen nach dem SGB II und III

In den vergangenen Jahren sind Vergaben in den Bereichen des SGB II und III vielfältigen Änderungen unterworfen gewesen.

In dem Seminar werden zum einen die neuen EU-Rechtsgrundlagen seit April 2016 behandelt. Besonderes Kennzeichen ist ein stark verändertes Vergaberegime auf der Grundlage der Vergabeverordnung (VgV), verbunden mit einem wesentlich erhöhten EU-Schwellenwert. Letzterer führt dazu, dass längst nicht mehr alle Dienstleistungen EU-weit bekanntzumachen sind. Deswegen behandelt das Seminar zum anderen den sog. Unterschwellen-Bereich, welcher der herkömmlichen VOL/A (1. Abschnitt) unterfällt. Diese wurde im Zuständigkeitsbereich der Vergaben des Bundes im September 2017 durch die Unterschwellen-Vergabeverordnung (UVgO) abgelöst. In den Bundesländern wird die UVgO sukzessive im Jahre 2018 eingeführt.

Sie profitieren von den besonderen Erfahrungen des Referenten bei Ausschreibungen nach dem SGB. Fallbeispiele und Erläuterungen zu den typischen Fragestellungen aus der Praxis runden die Veranstaltung ab.

Im Fokus stehen dabei u.a. folgende Themen: 

  • Welches Recht ist anwendbar?
  • EU-weite Ausschreibung oder nationale?
  • Verfahrenswahl
  • Leistungsbeschreibung
  • Optionen
  • Eignungsvoraussetzungen
  • Formale Prüfung
  • Inhaltliche Bewertung der Angebote
  • Dokumentation
  • Bieterbeschwerden

Freuen Sie sich auf einen spannenden und informativen Seminartag in Hannover und profitieren Sie vom exklusiven Wissen unseres Referenten Dr. Rainer Noch, Fachanwalt für Vergaberecht. Informieren Sie sich aus erster Hand über den aktuellen Rechtsstand und dessen Auswirkungen auf die Praxis.

Details >>
Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

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Kalkulation von Kitaverpflegungsentgelten

Unter einer guten Kita- oder Hortverpflegung versteht bisweilen jeder etwas Anderes. So steht das Thema im Spannungsfeld von Qualität, Geschmack und Preis. Eine gesunde Ernährung ist gerade für Kinder und junge Heranwachsende sehr wichtig. Neben dem gesundheitlichen Aspekt spielen aber auch finanzielle Aspekte eine Rolle, da das Budget der Eltern und Kinder sowie der kommunale Haushalt nicht zu stark belastet werden sollten.

In diesem Seminar lernen Sie, wie Sie die Entgelte für die vollständige Kita-Verpflegung berechnen und inwieweit die Umsatzsteuer-Thematik zu berücksichtigen ist. Zudem bekommen Sie hilfreiche Tipps zur Ausgestaltung Ihrer Kitaverpflegungsentgelte. Ein Erfahrungsaustausch sowie Übungen zur Berechnung von Verpflegungsentgelten runden das Seminar ab.

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Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: stiel@innovative-stadt.de


 

 

Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: arnd.stiel@htp-tel.de