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Unsere Veranstaltungen

Konflikt- und Krisenkommunikation

Konflikte und Krisen werden durch eine anhaltende und intensive kritische Berichterstattung in den Medien durch die Öffentlichkeit wahrgenommen. Davon betroffene Institutionen, Behörden oder Unternehmen stehen untergroßem Druck und müssen kommunizieren. Aber, in den meisten Fällen wird überwiegend falsch kommuniziert.

Es gibt Kommunikationsabläufe, die helfen, Konflikte und Krisen agierend oder zumindest regierend erfolgreich zu begleiten. Im Seminar werden Konflikte und Krisen anhand praktischer Beispiele analysiert und es wird wichtiges Basiswissen der Konflikt- und Krisenkommunikation vermittelt. Dazu gehören auch die Abläufe journalistischer Berichte und das Verhalten von Journalisten in derartigen Fällen. 

Mit dem Seminar soll das Wissen,  mit Konflikte und Krisen kommunikativ erfolgreich umzugehen, vermittelt werden. Alle Themen werden mit Fällen erläutert und besprochen. Eine Strategie wird von den Teilnehmern anhand eines Szenarios und mehrerer Detailfälle entwickelt.  

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Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden – Neue Umfrageergebnisse und Folgerungen für ein Schutzpaket

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.10.2014 heißt es:

„Der Beamtenbund schlägt Alarm: Immer öfter hätten es die Amtspersonen mit Menschen zu tun, die aggressiv reagieren oder sogar handgreiflich werden. „Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken“, sagte der Landesvorsitzende des Beamtenbundes Niedersachsen.“

Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?

Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.

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Scheinselbständigkeit und illegale Arbeitnehmerüberlassung
Folgen für kommunale Arbeitgeber
Scheinselbständigkeit und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung sind kein auf die Privatwirtschaft begrenztes Problem. Auch in der öffentlichen Verwaltung werden freie Mitarbeiter tätig oder es verrichten Arbeitnehmer Dritter Dienstleistungen im Auftrag der Verwaltung, die zu überprüfen sind. Denn die Rechtsfolgen, die sich aus einer Scheinselbständigkeit bzw. unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung ergeben, sind erheblich. Sozialversicherungsbeiträge und Säumniszuschläge sind nachzuentrichten. Strafverfahren/ Bußgeldverfahren und ggf. Disziplinarverfahren können gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden. Steuerrechtlich stehen Fragen zur Lohnsteuer und Umsatzsteuer im Raum. Arbeitsrechtlich muss mit dem „neuen“ Arbeitnehmer richtig umgegangen werden. Das Seminar erläutert die Voraussetzungen der Scheinselbständigkeit/ unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung – auch anhand von praktischen Beispielen – und gibt einen Einblick in die vielschichtigen Rechtsfolgen, die sich daraus ergeben.
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Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

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Dienstunfähigkeit von Beamten
Die Feststellung der Dienstunfähigkeit eines Beamten und eine Versetzung in den Ruhestand stellen den Dienstherrn vor eine Vielzahl von rechtlichen Problemen. Konflikte entstehen entweder, weil ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden will oder weil sich ein Beamter gegen eine beabsichtigte Versetzung in den Ruhestand zur Wehr setzt. Gerade Letzteres wird für den Dienstherrn zunehmend schwieriger, weil das Bundesverwaltungsgericht die Anforderungen an ein Zurruhesetzungsverfahren in den letzten Jahren erheblich verschärft hat. Gerichtliche Auseinandersetzungen zur Klärung, ob eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit rechtmäßig erfolgte, bedeuten ein erhebliches Kostenrisiko für den Dienstherrn.

In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
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Vertiefung: Niedersächsisches Besoldungsrecht 2017
Das Gesetz zur Neuregelung des Besoldungsrechts, zur Anpassung der Besoldung und der Versorgungsbezüge in den Jahren 2017 und 2018 sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Das Besoldungsrecht wurde unter Berücksichtigung der Rechtsentwicklung und höchstrichterlicher Rechtsprechung für Niedersachsen umfassend in einem Gesetzeswerk geregelt. Es führt im Rahmen einer Vollregelung das bisherige Bundes- und Landesbesoldungsrecht zu einem neuen niedersächsischen Besoldungsgesetz zusammen.

Mit dem Gesetz wurden die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten „Altersdiskriminierung“ im Besoldungsrecht umgesetzt. Damit wurde das bisher als Besoldungskriterium maßgebliche Besoldungsdienstalter zu Gunsten eines Systems abgelöst, das an der jeweiligen beruflichen Erfahrung der Beamtin oder des Beamten ausgerichtet ist. Der Aufstieg in den Stufen der Grundgehaltstabellen der Besoldungsordnungen A und R richtet sich künftig nach den tatsächlich abgeleisteten Dienst- und anzuerkennenden Erfahrungszeiten, ohne dass eine Abhängigkeit zum Lebensalter hergestellt wird. Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung wurde die Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System mit Rückwirkung zum 1. September 2011 festgelegt. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass sämtliche Einstellungen im Zeitraum von September 2011 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes auf eine (günstigere) Zuordnung zum alten oder neuen System überprüft werden müssen. Zum 31. August 2011 bereits eingestellte Beamtinnen und Beamte werden rückwirkend der Erfahrungsstufe zugeordnet, die ihrer vormaligen Stufe nach dem Besoldungsdienst- bzw. Lebensalter entspricht.

Weitere Verbesserungen insbesondere für den kommunalen Bereich ergeben sich aus der Streichung der Stellenobergrenzenregelungen sowie der Regelung zu den Prämien und Zulagen für besondere Leistungen, die künftig in der Praxis eine Gleichbehandlung von Beamtinnen und Beamten sowie Beschäftigten bei der Leistungsbezahlung ermöglicht.

Das Seminar zum neuen niedersächsischen Besoldungsrecht stellt die mit diesem Gesetz eingeführten Änderungen vor und beinhaltet die Schwerpunkte „Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System“ und aktuelle Rechtsprechung zum Thema „Alimentation“. 

Abschließend werden aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis, die sich aus der Anwendung des Gesetzes ergeben haben, beantwortet. Gerne können Sie dazu, Ihre Fragen / Fälle vorab an uns mailen; sie werden dann umgehend an die Referenten weitergeleitet werden.
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Für Bürgermeister exklusiv: (Wieder-)Wahl gewinnen
Noch bis vor wenigen Jahren galt die Wiederwahl eines amtierenden Bürgermeisters mit über 90prozentiger Wahrscheinlichkeit als so gut wie sicher.

Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden oder Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach nicht wieder gewählt wurden.

Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunftsideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…

In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich
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Betriebskosten rechtssicher vereinbaren und korrekt abrechnen - Mit aktuellen Fragen des Eichrechts, der Trinkwasser-Verordnung und der Analyse des BGH-Rohrwärmeurteils vom 15. März 2017

Betriebskosten rechtssicher zu vereinbaren und korrekt abzurechnen, stellt für den privaten, öffentlichen und kirchlichen Vermieter stets eine besondere Herausforderung dar.

Vermieter und Verwalter müssen nicht nur eine Fülle gesetzlicher Vorgaben beachten, sondern auch die aktuelle Mietrechtsrechtsprechung kennen und berücksichtigen. Anderenfalls drohen kostenintensive und risikoreiche Prozesse mit Mietern.

Beispielsweise ist die Meldeplicht des neuen Eichrechts und die damit verbundenen Bußgeldrisiken zu nennen. Eichbehörden sind nicht verpflichtet, den Hauseigentümern, bzw. Verwaltern auf den bevorstehenden Ablauf der Eichfrist von Wasser- und Wärmezählern hinzuweisen.

Das ISG Seminar soll Ihnen helfen, Betriebskosten rechtssicher zu vereinbaren und rechtssicher abzurechnen. So entgehen Sie Forderungsausfällen, welche durch lückenhafte Mietverträge und insbesondere auch durch eine fehlerhafte Abrechnung entstehen können. Zudem erleichtern Ihnen zahlreiche Praxistipps und Querverweise die tägliche Arbeit.

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Aktuelle Schwerpunktthemen zum NKomVG
Herr MDir. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  die derzeit aktuellen Schwerpunktthemen zum NKomVG, die in der kommunalen Praxis eine besondere Rolle spielen, von Bürgerbegehren und –entscheid, bis hin zu Fragen der Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ratssitzungen.

In diesem Seminar wird zudem ausführlich die neueste Rechtsprechung erörtert

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
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Aktuelle Schwerpunktthemen zum NKomVG
Herr MDir. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  die derzeit aktuellen Schwerpunktthemen zum NKomVG, die in der kommunalen Praxis eine besondere Rolle spielen, von Bürgerbegehren und –entscheid, bis hin zu Fragen der Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ratssitzungen.

In diesem Seminar wird zudem ausführlich die neueste Rechtsprechung erörtert

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
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Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Feuerwehrleute
Wichtige Empfehlungen für die kommunale Praxis

Aus gegebenem Anlass bieten wir dieses Spezialseminar für kommunale Führungskräfte und Mitarbeiter von Kommunen an:

Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen garantiert für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Besonderheiten des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches VII.

Geklärt werden an diesem Tag folgende Fragen:

• Reicht dieser Unfallversicherungsschutz aus?
• Oder muss die Kommune eine zusätzliche private Versicherung abschließen?
• Welche Leistungen erhalten die Feuerwehr-Mitglieder nach einem Dienstunfall?
• Wie werden die Mittel für die FUK aufgebracht?
• Was muss der Träger der Feuerwehr beachten?
• Fürsorgepflicht und Haftungsvermeidung

Referent ist Herr Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen.

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Aktuelle Schwerpunktthemen zum NKomVG
Herr Min.Dirig. a.D. Thiele vermittelt in diesem Kompaktseminar die derzeit aktuellen Schwerpunktthemen zum NKomVG, die in der kommunalen Praxis eine besondere Rolle spielen, von Bürgerbegehren und –entscheid, bis hin zu Fragen der Zulässigkeit von Bild- und Tonaufnahmen in Ratssitzungen.

In diesem Seminar wird zudem ausführlich die neueste Rechtsprechung erörtert.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen an den Referenten mailen, die wir dann umgehend weiterleiten werden.
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Rechtssichere Stellenbesetzung

Stellenbesetzungsverfahren im öffentlichen Dienst dürfen ausschließlich nach Maßgabe des Grundsatzes der Bestenauslese vorgenommen werden. Dies gilt sowohl für Beamte als

auch für Angestellte. Was so einfach klingt, ist in der Praxis enorm fehleranfällig, nicht zuletzt deswegen, weil die rechtliche Ausgestaltung dieses Grundsatzes fast ausschließlich

über Richterrecht erfolgt. Für rechtssichere Stellenbesetzungsverfahren ist es somit unumgänglich, mit den Grundlagen der Bestenauslese vertraut zu sein und die aktuelle Rechtsprechung zu verfolgen.

Dieses Seminar vermittelt Ihnen anhand von aktuellen Urteilen und Beispielen aus der Praxis die einzelnen Verfahrensschritte eines Stellenbesetzungsverfahrens und weist Sie auf die möglichen rechtlichen Fallstricke und Folgen von

Verfahrensfehlern hin. Dabei erhalten Sie einen kompletten Überblick von der Einleitung eines Stellenbesetzungsverfahrens bis zur Ernennung der ausgewählten Bewerberin/ des ausgewählten Bewerbers bzw. bis zur Abwehr von

Konkurrentenstreitverfahren durch abgelehnte Bewerber.

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Exklusiv: Das rollende Bürgermeisterbüro

Als Bürgermeister und Bürgermeisterin sind Sie viel unterwegs. Wie wäre es, wenn ein Experte Ihnen ein Bündel an Tipps an die Hand gibt, damit Sie jederzeit auf aktuelle Geschehnisse, seien sie verwaltungsintern oder externe Ereignisse bedingt, reagieren können?

Gerne können Sie uns im Vorfeld Fragen senden, die wir dann an den Referenten weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

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Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

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Mindmapping am PC: Kreativ Ideen entwickeln und Lösungen finden mit dem MindManager
Die Ideenfindung kann mit Kreativwerkzeugen unterstützt werden. Eine Methode ist zum Beispiel das Brainstorming. Zum Visualisieren eines Brainstormings eignen sich MindMaps hervorragend.

Das Programm MindManager der Firma Mindjet ist eine visuelle Software für Brainstorming und Planung und bietet effiziente Lösungen zum Entwickeln, Strukturieren und Kommunizieren von Ideen und Konzepten. In diesem Seminar lernen Sie unter anderem, wie Sie mit Hilfe des Pro-gramms, Ideen und Konzepte am Bildschirm entwickeln, Ideen in Konzepte umsetzen, Ergeb-nisse strukturieren und visualisieren sowie Aufgaben und Projekte organisieren können.

Die Vorteile des MindManager liegen darin, dass die Ergebnisse direkt in To-Do-Listen, Übersichten und Organigrammen weiterverarbeitet werden können.

Für jeden Teilnehmer steht ein PC für Übungen zur Verfügung.
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Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: stiel@innovative-stadt.de


 

 

Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: arnd.stiel@htp-tel.de