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Unsere Veranstaltungen

Exklusive Jahrestagung für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister

Die Veranstaltung ist eine exklusive Tagung für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister mit prominenten Referenten, vielen interessanten Themen und der Gelegenheit zum Informationsaustausch.

Nach den überaus positiven Rückmeldungen zu unserer ersten derartigen Verwaltung möchten wir diese Gelegenheit zur Fortbildung und zum Erfahrungsaustausch für die Verwal­tungsführungen fortsetzen: Eine Mischung aus fachlichen und politischen Vorträgen und Erfahrungsaustauschen in der inspirierenden Atmosphäre des Klosters Wennigsen. In den nächsten Jahren soll die Jahrestagung eine ständige Einrichtung werden. 

Diesmal erwarten Sie:

  • Mark Barjenbruch ist Vorsitzender des Vorstandes der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN).
    Jörg Niemann ist Leiter der Landesvertretung Niedersachsen des Verbandes der Ersatzkassen (vdek).
    Beide sind Experten, wenn es um die ambulante ärztliche Versorgung in Niedersachsen geht. Während die KVN den Auftrag hat, diese sicherzustellen, haben die Krankenkassen die Interessen ihrer Versicherten und die Kosten im Blick
  • Dr. Nikolaus Forgó ist Professor für Rechtsinformatik und IT-Recht an der Leibniz Universität Hannover. Er befasst sich mit allen juristischen Fragen des Einsatzes von Informationstechnologie. Forschungsschwerpunkte sind unter anderem das Datenschutz- und Datensicherheitsrecht.
  • Bärbel Anna Berninger ist Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin.
    Arnulf Starck ist Rechtsanwalt und Steuerberater.
    Beide sind bei PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft tätig und ausgewiesene Fachleuten in steuerlichen Fragen der Kommunen.
  • Robert Thiele ist Ministerialdirigent a.D. und ihn in der kommunalen Familie vorzustellen hieße Eulen nach Athen zu tragen.
  • Franz-Reinhard Habbel ist Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Visionär sowie ausgewiesener Experte für neue soziale Medien im kommunalen Bereich.

 Außerdem können Sie natürlich die Referentinnen und Referenten der Geschäftsstelle des NST treffen - und vor allem natürlich (hoffentlich) viele Kolleginnen und Kollegen aus niedersächsi­schen Städten, Gemeinden und Samtgemeinden.

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Workshop: Der rechtssichere Umgang mit aggressiven Kunden – Neue Umfrageergebnisse und Folgerungen für ein Schutzpaket

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 14.10.2014 heißt es:

„Der Beamtenbund schlägt Alarm: Immer öfter hätten es die Amtspersonen mit Menschen zu tun, die aggressiv reagieren oder sogar handgreiflich werden. „Die Hemmschwelle zur Gewaltbereitschaft ist in den vergangenen zehn Jahren deutlich gesunken“, sagte der Landesvorsitzende des Beamtenbundes Niedersachsen.“

Auf diese erschreckende Entwicklung müssen Führungskräfte auch im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung reagieren. Die Frage lautet: Was können sowohl die Personalverantwortlichen als auch die Betroffenen selbst tun, um die Arbeit (rechts-)sicherer zu gestalten?

Mit ungewöhnlichen Ansätzen aus den Bereichen der Arbeitsplatzgestaltung, des Straf- und Strafprozessrechts, der Emotionalen Intelligenz und weiterer deeskalierender Maßnahmen erhalten die Teilnehmer/-innen ein Schutzpaket – vermittelt durch Praxisbeispiele und Übungen.

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Scheinselbständigkeit und illegale Arbeitnehmerüberlassung
Folgen für kommunale Arbeitgeber
Scheinselbständigkeit und unerlaubte Arbeitnehmerüberlassung sind kein auf die Privatwirtschaft begrenztes Problem. Auch in der öffentlichen Verwaltung werden freie Mitarbeiter tätig oder es verrichten Arbeitnehmer Dritter Dienstleistungen im Auftrag der Verwaltung, die zu überprüfen sind. Denn die Rechtsfolgen, die sich aus einer Scheinselbständigkeit bzw. unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung ergeben, sind erheblich. Sozialversicherungsbeiträge und Säumniszuschläge sind nachzuentrichten. Strafverfahren/ Bußgeldverfahren und ggf. Disziplinarverfahren können gegen die Verantwortlichen eingeleitet werden. Steuerrechtlich stehen Fragen zur Lohnsteuer und Umsatzsteuer im Raum. Arbeitsrechtlich muss mit dem „neuen“ Arbeitnehmer richtig umgegangen werden. Das Seminar erläutert die Voraussetzungen der Scheinselbständigkeit/ unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung – auch anhand von praktischen Beispielen – und gibt einen Einblick in die vielschichtigen Rechtsfolgen, die sich daraus ergeben.
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Jetzt neu: Die perfekte Ratsvorlage
Kennen Sie das Gefühl, dass Ihre Beschluss- oder Mitteilungsvorlagen falsch oder gar nicht verstanden werden? Haben Sie schon erlebt, dass Ihre Ausarbeitungen langwierige politische Diskussionen auslösten, die Sie niemals beabsichtigt hatten? Wurde Ihnen seitens der Ratspolitik bereits vorgehalten, dass Sie mit Hilfe von Fachbegriffen und Detailhäufung Verschleierungstaktik betreiben?

Kein Problem, damit sind Sie nicht allein. Denn Missverständnisse zwischen kommunalen Verwaltungen und ehrenamtlichen Ratspolitikern beruhen auf unterschiedlichen Rollen und damit verbundenen Erwartungshaltungen. Außerdem kann die bereichsspezifische Fachkompetenz dazu führen, dass der eigene Genauigkeitsanspruch auf Kosten der Verständlichkeit geht.

Die Kunst liegt darin, eine Balance zwischen entscheidungsrelevanten Informationen und inhaltlicher Überfrachtung zu finden. Neben der angenehmen Lesbarkeit können bestimmte Sprachcodes dabei helfen, die Akzeptanz für Entscheidungsvorschläge zu steigern. Zudem ist es wirkungsvoll, sich in politische Interessenabwägungen hineinzudenken und die Tragweite für die jeweiligen Gremien abzuschätzen.

Das alles lernen Sie anhand zahlreicher Beispiele, Szenarienübungen und konkreter Formulierungshilfen in diesem Seminar. Durch Ihren Argumentationsaufbau können Sie dazu beitragen, dass eine konstruktive Zusammenarbeit mit den politischen Entscheidungsträgern in Ihrem Fachbereich/Sachgebiet zum Standard wird. Auf diese Weise werden Sie das Vertrauen in Ihre Sachkompetenz noch steigern. Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen!
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Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

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Macht der Körpersprache: Menschen "lesen" und eigene Präsenz weiter verstärken

Füße (richtig gelesen, Füße) lügen nicht, Emotionshand und verengte Pupillen sind wichtige Stimmungsbarometer und Körpersprache insgesamt sagt mehr als 1000 Worte. Der erste und entscheidende Eindruck bei Mitarbeitern und Bürgern wird nicht durch wohlfeile Worte, sondern durch die Körpersprache festgelegt.

Erfahren Sie durch ein intensives Training:

• Wie wirke ich „neutral“, „negativ“ und „positiv“ durch meine Körpersprache?
• Worauf ist bei aggressiv auftretenden Kunden besonders zu achten?
• Von den Füßen bis zum Kopf – typische Fallstricke im Bereich der nonverbalen Rhetorik
• Die eigene Präsenz weiter positiv verstärken
• Schlechte und gute Beispiele aus der Praxis auswerten
• Individuelle Optimierungsansätze

Die Teilnehmerzahl ist auf 14 Personen begrenzt.

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Dienstunfähigkeit von Beamten
Die Feststellung der Dienstunfähigkeit eines Beamten und eine Versetzung in den Ruhestand stellen den Dienstherrn vor eine Vielzahl von rechtlichen Problemen. Konflikte entstehen entweder, weil ein Beamter in den Ruhestand versetzt werden will oder weil sich ein Beamter gegen eine beabsichtigte Versetzung in den Ruhestand zur Wehr setzt. Gerade Letzteres wird für den Dienstherrn zunehmend schwieriger, weil das Bundesverwaltungsgericht die Anforderungen an ein Zurruhesetzungsverfahren in den letzten Jahren erheblich verschärft hat. Gerichtliche Auseinandersetzungen zur Klärung, ob eine Versetzung in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit rechtmäßig erfolgte, bedeuten ein erhebliches Kostenrisiko für den Dienstherrn.

In diesem Seminar werden Ihnen die Voraussetzungen für die Versetzung eines Beamten in den Ruhestand wegen Dienstunfähigkeit anhand von Praxisbeispielen und unter Beachtung der aktuellen Rechtsprechung vermittelt, damit Sie Zweifelsfälle einschätzen und rechtssicher handeln können.
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Vertiefung: Niedersächsisches Besoldungsrecht 2017
Das Gesetz zur Neuregelung des Besoldungsrechts, zur Anpassung der Besoldung und der Versorgungsbezüge in den Jahren 2017 und 2018 sowie zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften ist am 1. Januar 2017 in Kraft getreten. Das Besoldungsrecht wurde unter Berücksichtigung der Rechtsentwicklung und höchstrichterlicher Rechtsprechung für Niedersachsen umfassend in einem Gesetzeswerk geregelt. Es führt im Rahmen einer Vollregelung das bisherige Bundes- und Landesbesoldungsrecht zu einem neuen niedersächsischen Besoldungsgesetz zusammen.

Mit dem Gesetz wurden die Vorgaben des Europäischen Gerichtshofs zur sogenannten „Altersdiskriminierung“ im Besoldungsrecht umgesetzt. Damit wurde das bisher als Besoldungskriterium maßgebliche Besoldungsdienstalter zu Gunsten eines Systems abgelöst, das an der jeweiligen beruflichen Erfahrung der Beamtin oder des Beamten ausgerichtet ist. Der Aufstieg in den Stufen der Grundgehaltstabellen der Besoldungsordnungen A und R richtet sich künftig nach den tatsächlich abgeleisteten Dienst- und anzuerkennenden Erfahrungszeiten, ohne dass eine Abhängigkeit zum Lebensalter hergestellt wird. Unter Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung wurde die Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System mit Rückwirkung zum 1. September 2011 festgelegt. Dies hat in der Praxis zur Folge, dass sämtliche Einstellungen im Zeitraum von September 2011 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes auf eine (günstigere) Zuordnung zum alten oder neuen System überprüft werden müssen. Zum 31. August 2011 bereits eingestellte Beamtinnen und Beamte werden rückwirkend der Erfahrungsstufe zugeordnet, die ihrer vormaligen Stufe nach dem Besoldungsdienst- bzw. Lebensalter entspricht.

Weitere Verbesserungen insbesondere für den kommunalen Bereich ergeben sich aus der Streichung der Stellenobergrenzenregelungen sowie der Regelung zu den Prämien und Zulagen für besondere Leistungen, die künftig in der Praxis eine Gleichbehandlung von Beamtinnen und Beamten sowie Beschäftigten bei der Leistungsbezahlung ermöglicht.

Das Seminar zum neuen niedersächsischen Besoldungsrecht stellt die mit diesem Gesetz eingeführten Änderungen vor und beinhaltet die Schwerpunkte „Umstellung auf das Erfahrungsstufen-System“ und aktuelle Rechtsprechung zum Thema „Alimentation“. 

Abschließend werden aktuelle Fragen aus dem Teilnehmerkreis, die sich aus der Anwendung des Gesetzes ergeben haben, beantwortet. Gerne können Sie dazu, Ihre Fragen / Fälle vorab an uns mailen; sie werden dann umgehend an die Referenten weitergeleitet werden.
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Für Bürgermeister exklusiv: (Wieder-)Wahl gewinnen
Noch bis vor wenigen Jahren galt die Wiederwahl eines amtierenden Bürgermeisters mit über 90prozentiger Wahrscheinlichkeit als so gut wie sicher.

Seither erleben wir, dass anerkannte Stadtoberhäupter wie z.B. Dr. Müller (CDU) in Wiesbaden oder Norbert Budde (SPD) in Mönchengladbach nicht wieder gewählt wurden.

Die Ursachen sind vielseitig. Geleistete Arbeit wird kaum anerkannt, die Stimmung in der Stadt verändert sich, der Amtsinhaber findet keinen persönlichen Kontakt zu den Bürgern, Zukunftsideen fehlen, der/die Herausforderer erscheinen als attraktivere Alternativen, Selbst- und Fremdwahrnehmung driften auseinander…

In unserem Seminar geben wir Ihnen wertvolle Werkzeuge an die Hand, die – früh genug angewandt – Ihre Wiederwahl absichern. Gleichzeitig verringert sich Ihr Aufwand für den Wahlkampf erheblich
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Umsetzung der europäischen Datenschutz Grundverordnung (EU-DSGVO)

Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.

Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.

Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.
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Schreibwerkstatt "Onlineschreiben": Professionelle Texte auf Homepage, Facebook, etc.

Der richtige Text im Onlinebereich, egal ob Homepage oder Facebook, entscheidet darüber, ob Informationen gelesen und wahrgenommen, Seiten kontinuierlich aufgerufen werden. Nur 10 Prozent aller Informationen, die wir täglich erhalten, werden von uns bewusst verarbeitet. Die Onlinemedien sind eine der wichtigsten täglichen Informationsquellen. Verpflichtung genug, um Texte prägnant und auf die Zielgruppen ausgerichtet professionell zu schreiben. 

Unser Seminar vermittelt theoretische Grundlagen und vertieft sie praktisch mit mehreren Übungen. Nach einer grundlegenden Einleitung in das Thema sollen vor allem Schreibübungen die Kenntnisse verbessern und Schwachstellen beseitigen. Im Gruppengespräch werden die Textübungen besprochen und redigiert.

Hinweis: Für die Schreibübungen ist ein Laptop hilfreich. Sofern Sie keinen Laptop mitbringen können, sprechen Sie uns bitte an.
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Optimale Planung und Steuerung kommunaler Projekte

Die Verwaltungsmodernisierung schreitet voran und viele in diesem Zusammenhang stehende Aufgaben werden mit Hilfe von Projekten bewältigt, sei es die Umsetzung der Doppik, die Realisierung interkommunaler Zusammenarbeit, die Einrichtung eines Bürgerbüros oder die Umstellung auf digitale Schriftgutbearbeitung.

Neben diesen neueren Aufgaben existiert in den Verwaltungen aber auch eine Vielzahl von Aufgaben, die schon seit jeher in Projekten abgewickelt werden, wie z.B. die Stadtplanung. Bei all diesen Aufgaben hängt der Erfolg des Projektes von einem erfolgreichen Management ab. Projektmanagement (PM) ist daher für jede Führungskraft eine unverzichtbare Kernkompetenz.

In diesem anspruchsvollen Grundlagenseminar werden wesentliche Werkzeuge des Projektmanagements mit Hilfe von anwenderorientierten Fragestellungen beleuchtet. Das Seminar diskutiert die Spannungsfelder zwischen den täglichen Aufgaben und den mit dem Projekt einhergehenden Zusatzbelastungen. Schritt für Schritt werden das Vorgehen zur optimalen Planung und Steuerung kommunaler Projekte gemeinsam erarbeitet.

Sie lernen

  • mit Hilfe verschiedener Planungsschleifen die zu erwartenden zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwendungen genauer zu kalkulieren und so Projekterweiterungen, Zeitüberschreitungen und überplanmäßige Aufwendungen zu vermeiden,
  • verschiedene Elemente des Projektmanagements zu nutzen und diese ihren Anforderungen entsprechend zu bewerten.

Sie erhalten

  • Einblicke in die wichtigen Bereiche der Projektkommunikation und Projektsteuerung, um mit geeigneten Maßnahmen auf Fehlentwicklungen in Projekten reagieren zu können.

Moderne Führungskräfte sollten sich dieses Seminar nicht entgehen lassen, denn das Wissen um die richtige Planung und Steuerung kommunaler Projekte ist eine wesentliche Voraussetzung zur Gestaltung einer modernen Verwaltung.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Schlagfertigkeit für die kommunale Praxis

Sie werden mit konkreten Situationen und echten Fällen aus der Beratungspraxis des Referenten konfrontiert, die das Kaleidoskop menschlicher Verhaltensweisen in unterschiedlichen Situationen widerspiegeln und unterschiedliche Reaktionsmuster erfordern können:

• Verwaltungsinterne Kommunikation

• Der "richtige" Umgang in und mit politischen Gremien

• Bürgerinitiativen – Do's und dont's

• Umgang mit Rechtsanwälten und anderen "wichtigen" Menschen

• Querulanten

Gemeinsam mit dem Referenten erstellen Sie Ihr persönliches Schlagfertigkeitsraster, das auf unterschiedliche Gesprächspartner und –Situationen anwendbar ist.

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Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Feuerwehrleute
Wichtige Empfehlungen für die kommunale Praxis

Aus gegebenem Anlass bieten wir dieses Spezialseminar für kommunale Führungskräfte und Mitarbeiter von Kommunen an:

Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen garantiert für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Besonderheiten des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches VII.

Geklärt werden an diesem Tag folgende Fragen:

• Reicht dieser Unfallversicherungsschutz aus?
• Oder muss die Kommune eine zusätzliche private Versicherung abschließen?
• Welche Leistungen erhalten die Feuerwehr-Mitglieder nach einem Dienstunfall?
• Wie werden die Mittel für die FUK aufgebracht?
• Was muss der Träger der Feuerwehr beachten?
• Fürsorgepflicht und Haftungsvermeidung

Referent ist Herr Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen.

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Exklusiv für Stadtwerke: Umsetzung der europäischen Datenschutz Grundverordnung (EU-DSGVO): Kann die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) helfen?

Die EU-DSGVO ist bereits am 25. Mai 2016 in Kraft getreten. Aufgrund von Übergangsfristen ist sie ab dem 25. Mai 2018 anzuwenden. Dies gilt unabhängig von teilweise noch ausstehenden gesetzlichen Regelungen auf Bundes- und Landesebene.

Erfahren Sie, welche Neuerungen in der kommunalen Praxis umzusetzen sind und wie Sie sich jetzt darauf vorbereiten sollten. Hierzu erhalten Sie eine Checkliste, um die komplexe Materie der Reihe nach rechtssicher aufzubereiten. Es wird die Frage beantwortet, ob und wie ein Informationssicherheitsmanagementsystem die Umsetzung der EU-DSGVO unterstützen kann.

Zudem wird ein allgemeiner Ablaufplan dargestellt, der sowohl den rechtlichen als auch tatsächlichen Anforderungen genügt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

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Rhetorik und Arbeitsrecht für Führungskräfte: Rechtssicher Personalgespräche führen

Tagtäglich werden in Kommunen und kommunalen Gesellschaften Personalgespräche geführt, die auf der einen Seite rechtlich abgesichert und auf der anderen Seite rhetorisch geschickt zum Wohle aller Beteiligten geführt werden sollten. Hier setzt dieser Workshop für Führungskräfte an:

Neben den arbeitsrechtlichen Grundlagen "spielen" die Referenten verschiedene Situationen, die in Personalgesprächen auftreten können, mit Ihnen durch und zeigen Lösungswege auf.

Die Themenpalette reicht dabei von einem "normalen" Bewerbungsgespräch bis hin zum "richtigen" Ton und Umgang mit Minderleistern.

Dieses Seminar ist auf interaktive Übungen angelegt, so dass wir die Teilnehmerzahl auf 14 Personen begrenzen müssen.

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Exklusiv: Versorgungsansprüche für Bürgermeister/-innen

Mit diesem Exklusiv-Seminar für Bürgermeister/-innen bieten wir die Möglichkeit, sich umfassend zu diesem elementaren Thema zu informieren; vom Entstehen der Versorgungsansprüche bis hin Möglichkeiten des Hinzuverdienens.

Gerne können Sie uns im Vorfeld Ihre Fragen mailen, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

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Kommunalrecht für Ratsmitglieder, Ausschussvorsitzende, Ortsbürgermeister

Kompakt von 10:00 bis 14:00 Uhr erhalten Sie von Herrn Thiele das notwendige kommunalrechtliche Rüstzeug, um als Ratsmitglied, Ausschussvorsitzender oder Ortsbürgermeister sicher auftreten zu können: Von der Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung, der Rechte und Pflichten der Ratsmitglieder, der Fraktionen, Arten der Beschlüsse bis hin zu wichtigen Protokollfragen reicht die Themenpalette.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt, um einen intensiven Austausch unter Kolleginnen und Kollegen zu ermöglichen.

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Mindmapping am PC: Kreativ Ideen entwickeln und Lösungen finden mit dem MindManager
Die Ideenfindung kann mit Kreativwerkzeugen unterstützt werden. Eine Methode ist zum Beispiel das Brainstorming. Zum Visualisieren eines Brainstormings eignen sich MindMaps hervorragend.

Das Programm MindManager der Firma Mindjet ist eine visuelle Software für Brainstorming und Planung und bietet effiziente Lösungen zum Entwickeln, Strukturieren und Kommunizieren von Ideen und Konzepten. In diesem Seminar lernen Sie unter anderem, wie Sie mit Hilfe des Pro-gramms, Ideen und Konzepte am Bildschirm entwickeln, Ideen in Konzepte umsetzen, Ergeb-nisse strukturieren und visualisieren sowie Aufgaben und Projekte organisieren können.

Die Vorteile des MindManager liegen darin, dass die Ergebnisse direkt in To-Do-Listen, Übersichten und Organigrammen weiterverarbeitet werden können.

Für jeden Teilnehmer steht ein PC für Übungen zur Verfügung.
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Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: stiel@innovative-stadt.de


 

 

Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: arnd.stiel@htp-tel.de