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Unsere Veranstaltungen

Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

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Die Kommune vor dem Verwaltungsgericht: Von A wie Aktenführung bis Z wie Zwangsmittel

Gilt der Untersuchungsgrundsatz vor den Verwaltungsgerichten nach wie vor? Oder soll das Ver-waltungsgericht nicht ungefragt nach Fehlern suchen? Wann in welcher Form sind Beweisanträge sinnvoll? Was ist bei der Protokollführung im Rahmen eines gerichtlichen Ortstermins zu beachten? Wie sieht eine saubere Aktenführung aus? Welche Informationen stehen welchem Prozessbeteiligten überhaupt zu? Was kosten Sachverständige, Gutachter, Rechtsanwälte in den verschiedenen Bereichen? Warum ist der Zeuge ein schlechtes Beweismittel? Wann "lohnt" sich eine Mediation? Wann nicht?

Diese und andere spannende Fragen beantwortet Ihnen Frau Dr. Killinger, Richterin am VG Hannover, in gewohnt spannender und praxisorientierter Weise.

Gerne können Sie uns auch Fragen zum Seminar per Email senden, die wir dann umgehend an den Referentin weiterleiten werden.

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Novellierung der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts

Nachdem am 14. Dezember 2016 bereits die vieldiskutierte Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten ist, die vor allem Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen erleichtern oder sogar die Regel werden lassen soll, sind am 30. Mai 2017 auch die ebenso umstrittenen ergänzenden Neuregelungen der Verwaltungsvorschrift zur StVO (VwV-StVO) zu Zeichen 274 in Kraft getreten. Die neue VwV-StVO beinhaltet außerdem Neuregelungen zu diversen anderen Zeichen, eine komplette Überarbeitung der Regelungen für die Begleitung von Großraum- und Schwertransporten sowie einen neuen, grundlegend überarbeiteten Verkehrszeichenkatalog.

Schon seit dem 26. September 2015 gelten die Neuregelungen der StVO und der VwV-StVO, die auf Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes ergänzende Regelungen für Städte und Gemeinden beinhalten, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu bevorrechtigen.

Zusätzlich stehen den Straßenverkehrsbehörden in Kürze neue Regelungsmöglichkeiten zur Bevorrechtigung von Carsharingfahrzeugen zur Verfügung.

Gewinnen Sie in unserem Seminar einen vertieften Einblick in die sich ständig fortentwickelnde Rechtsmaterie und informieren Sie sich insbesondere zu dem aktuellen Thema Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen sowie beim Thema Elektromobilität anhand von ersten Praxisbeispielen über die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten im ruhenden und fließenden Verkehr. Weitere Themen sind z. B. das neue „Handyverbot“, die neue „Winterreifenpflicht“ sowie das automatisierte Fahren. 

Diskutieren Sie mit unserem Experten zudem aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts.

Freuen Sie sich auf einen informativen und gewinnbringenden Seminartag in Hannover.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Workshop: Aktuelle Rechtsprechung zum Ordnungs- und Gefahrenabwehrrecht mit kommenden Änderungen zum Nds.SOG

Mit diesem Workshop bieten wir Ihnen Antworten zu einem breitgefächerten Themenkatalog, der in der kommunalen Praxis regelmäßig auftaucht – hierbei haben wir die Themen: „Lovemobil“ sowie Straßenverkäufer, „wirtschaftliche Nutzung des öffentlichen Raums“ und "aggressives Betteln" aus aktuellem Anlass neu aufgenommen, ebenso wie den richtigen Umgang mit extremistischen Symbolen, etwa dem Hissen der Reichskriegsflagge.

Zusätzlich erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Rechtsprechung zum Ordnungs- und Gefahrenabwehrrecht, so dass dieser Workshop sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Kolleginnen und Kollegen eine Wissensauffrischung verspricht.

Ganz aktuell werden die Auswirkungen der Änderungen zum Nds.SOG besprochen.

Abgerundet wird der Workshop mit der Darstellung von Möglichkeiten, um gegen Straßen"prediger" (Salafisten u.a.) effektiv vorzugehen.

Um eine intensive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt.

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Aktuelle Entwicklungen im Bestattungsrecht in Niedersachsen

Aktuelle Entwicklungen im Bestattungsrecht in Niedersachsen resultieren nicht nur aus einer gewandelten Einstellung der Gesellschaft zum Sterben und zum Umgang mit dem Tod, sondern auch aus geänderten Bedürfnissen aufgrund der zunehmenden Mobilität der Bevölkerung. Hinzu treten neue Angebotsformen für die Bestattung, insbesondere in Form der Waldbestattung. Alle Akteure des Bestattungswesens sind daher gut beraten, die sich bietenden Freiräume zu nutzen, um zeitgemäße Angebote breitzuhalten. Wie wichtig dabei auch die richtige Beratung ist, zeigt sich nicht zuletzt an der zunehmenden Zahl gewünschter Umbettungen, an die das Gesetz allerdings hohe Anforderungen stellt. Zudem stehen die Gemeinden seit dem Wegfall des Sterbegeldes der gesetzlichen Krankenversicherung zunehmend vor der Aufgabe, selbst für die Bestattung der bei ihnen Verstorbenen sorgen zu müssen. Die mit diesen Entwicklungen zusammenhängenden Fragen werden in dem Seminar ausführlich erörtert, u.a.:

  • Was macht Waldfriedhöfe so gefragt?
  • Droht eine Konkurrenz durch private Friedhöfe?
  • Welche Möglichkeiten bestehen für eine Bestattung mit Migrationshintergrund?
  • Welcher Bestattung gehört die Zukunft?
  • Sind Gruften und Mausoleen zulässig – heute und zukünftig?
  • Lassen sich Grabsteine aus Kinderarbeit vom Friedhof fernhalten?
  • Wer entscheidet über eine Umbettung und nach welchen Kriterien?
  • Darf die Urne mit der Asche Verstorbener Angehörigen ausgehändigt werden?
  • Muss der Friedhof Umbettungen dulden?
  • Sind Urnen nach Ablauf der Ruhezeit an Angehörige herauszugeben?
  • Wann muss die Gemeinde für die Bestattung sorgen?
  • Muss die Gemeinde dem Bestattungswunsch Verstorbener folgen?
  • Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
  • Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
  • Kann die Gemeinde auch nicht Bestattungspflichtige in Anspruch nehmen?

Gerne werden auch aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen behandelt.

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Winterdienst - Kommunale Aufgabe und private Anliegerpflicht

In Weiterführung unserer Reihe zu den Verkehrssicherungspflichten der Städte und Gemeinden bietet dieses Seminar einen umfassenden Überblick über die Rechtsgrundlagen des Winterdienstes und die Folgen einer Verletzung der Winterdienstpflicht. Dabei haben Sie unter der fachlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Farke die seltene Gelegenheit, praktische Erfahrungen und Probleme bei der Durchführung des Winterdienstes auszutauschen und lösungsorientiert zu diskutieren. Unter Auswertung der aktuellen Rechtsprechung der Gerichte sollen u. a. folgende Themen behandelt werden:

  • Rechtsgrundlagen des Winterdienstes,
  • Straßenreinigungs- und Winterdienstsatzungen,
  • Grenzen der Übertragbarkeit des Winterdienstes auf private Straßenanlieger, 
  • Winterdienstorganisation, 
  • Übertragung des Winterdienstes auf private Unternehmen, 
  • Praxisrelevante Einzelfragen zur wirksamen und wirtschaftlichen Durchführung des Winterdienstes.

Die Seminarthemen und aktuelle Praxisfragen aus dem Teilnehmerkreis behandelt unser Experte in der bewährt kompetenten und zugleich praxisnahen lebendigen Vortragsweise. Sie erhalten überdies ein umfangreiches Skript mit einer umfassenden Rechtsprechungsübersicht zum Seminarthema.

Freuen Sie sich auf einen spannenden und ergiebigen Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Anforderungen an den Brandschutz in Pflege- und Senioreneinrichtungen

Die Berufsfeuerwehren in NRW arbeiten schon seit geraumer Zeit mit den Anforderungen an Brandschutz und -Konzepten, welche die NBauO erst aufgestellt hat.

Grund genug, einen erfahrenen Praktiker und bekannten Vortragenden aus NRW einzuladen, der an konkreten Beispielen die sensible Vorgehensweise im Umgang mit betroffenen Pflege- und Senioreneinrichtungen darstellt.

Gerne können Sie im Vorfeld konkrete Fragen oder Fälle schildern, die auf diesem Workshop gemeinsam erörtert und beantwortet werden sollen.

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Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Feuerwehrleute
Wichtige Empfehlungen für die kommunale Praxis

Aus gegebenem Anlass bieten wir dieses Spezialseminar für kommunale Führungskräfte und Mitarbeiter von Kommunen an:

Die Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen garantiert für Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr die Besonderheiten des gesetzlichen Unfallversicherungsschutzes nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches VII.

Geklärt werden an diesem Tag folgende Fragen:

• Reicht dieser Unfallversicherungsschutz aus?
• Oder muss die Kommune eine zusätzliche private Versicherung abschließen?
• Welche Leistungen erhalten die Feuerwehr-Mitglieder nach einem Dienstunfall?
• Wie werden die Mittel für die FUK aufgebracht?
• Was muss der Träger der Feuerwehr beachten?
• Fürsorgepflicht und Haftungsvermeidung

Referent ist Herr Wittschurky, Direktor der Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen.

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Novellierung der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts


Nachdem am 14. Dezember 2016 bereits die vieldiskutierte Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten ist, die vor allem Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen erleichtern oder sogar die Regel werden lassen soll, sind am 30. Mai 2017 auch die ebenso umstrittenen ergänzenden Neuregelungen der Verwaltungsvorschrift zur StVO (VwV-StVO) zu Zeichen 274 in Kraft getreten. Die neue VwV-StVO beinhaltet außerdem Neuregelungen zu diversen anderen Zeichen sowie einen neuen, grundlegend überarbeiteten Verkehrszeichenkatalog.

Schon seit dem 26. September 2015 gelten die Neuregelungen der StVO und der VwV-StVO, die auf Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes ergänzende Regelungen für Städte und Gemeinden beinhalten, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu bevorrechtigen. Zusätzlich stehen den Straßenverkehrsbehörden in Kürze neue Regelungsmöglichkeiten zur Bevorrechtigung von Carsharingfahrzeugen zur Verfügung. 

Gewinnen Sie in unserem Seminar einen vertieften Einblick in die sich ständig fortentwickelnde Rechtsmaterie und informieren Sie sich insbesondere zu dem aktuellen Thema Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen sowie beim Thema Elektromobilität anhand von ersten Praxisbeispielen über die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten im ruhenden und fließenden Verkehr. Weitere aktuelle Themen sind z. B. die neue „Winterreifenpflicht“, das automatisierte und das autonome Fahren sowie das neue „Handyverbot“, das voraussichtlich im Oktober 2017 in Kraft treten wird. 

Diskutieren Sie mit unserem Experten zudem aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts.

Freuen Sie sich auf einen informativen und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Straßenverkehrsbehördliche Anordnungen

Dieses Seminar bietet Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Straßenverkehrsbehörden, aber auch der Straßenbaubehörden zum einen Gelegenheit, sich über den neuesten Stand der Gesetzgebung und über aktuelle Rechtsprechung im Verkehrsbereich einschließlich der Auswirkungen auf die behördliche Praxis zu informieren. Dies betrifft z. B. die brandaktuellen Themen „Elektromobilität“ und „Tempo 30“ aus Sicherheits- und Umweltschutzgründen, aber auch andere Themen wie „Radverkehr“, „Carsharing“, „Verkehrszeichenkatalog“, „Begleitung von Großraum- und Schwertransporten“ oder „Lichtung des Schilderwaldes“.

Zum anderen bietet die Veranstaltung vor allem die Möglichkeit, Aufgabenstellungen aus der beruflichen Praxis fachlich moderiert mit anderen Teilnehmern zu diskutieren, um qualifizierte Lösungen zu entwickeln. Damit soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Umgang mit der teilweise sehr komplexen und fast immer von Interessengegensätzen geprägten Materie erleichtert, das Fachwissen vertieft und erweitert sowie das Rechtsverständnis geschärft werden.

Die Teilnehmer werden gebeten, ihre Fragen, Probleme und gewünschten Themen möglichst vorher und zumindest stichwortartig per E-Mail einzureichen, sie werden dann umgehend an den Referenten zur gezielten Vorbereitung des Seminars weitergeleitet.

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Der rechtssichere Umgang mit "Reichsbürgern"

In diesem Workshop vermittelt der Referent neben grundlegenden Informationen zum rechtssichereren Umgang mit "Reichsbürgern" konkrete Handlungsempfehlen für einzelne Fachbereiche und fachbereichsübergreifende Vorgehensweisen.

Der Vortrag zu diesem wichtigen Thema fußt auf seiner mehrjährigen Erfahrung als Justiziar für über 7.000 Beschäftigte, der Zusammenarbeit und Beratung von über 55 Ämtern und anderen öffentlichen Verwaltungen sowie der täglichen Arbeit mit den Gerichten, Staatsanwaltschaften, weiteren Strafverfolgungsbehörden und Diensten.

Gerne können Sie Ihre Fragen, Anregungen oder interne Dienstanweisungen im Vorfeld schicken, die wir dann umgehend an den Referenten weiterleiten werden.

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Bescheide rechtssicher erstellen

Das Seminar richtet sich insbesondere an Berufsanfängerinnen und Berufsanfänger in Kommunen sowie an Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger, die Sicherheit in der Bescheidtechnik (wieder) erlangen wollen. Anhand praktischer Beispiele wird gezeigt, wie Fehler entstehen und vermieden werden können, worauf die Verwaltungsgerichte achten und welche Fehler im gerichtlichen Verfahren wieder geheilt werden können.  

Um eine intensive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt.

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Aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts

Nachdem am 14. Dezember 2016 bereits die vieldiskutierte Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten ist, die vor allem Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen erleichtern oder sogar die Regel werden lassen soll, sind am 30. Mai 2017 auch die ebenso umstrittenen ergänzenden Neuregelungen der Verwaltungsvorschrift zur StVO (VwV-StVO) zu Zeichen 274 in Kraft getreten. Die neue VwV-StVO beinhaltet außerdem Neuregelungen zu diversen anderen Zeichen sowie einen neuen, grundlegend überarbeiteten Verkehrszeichenkatalog.

Schon seit dem 26. September 2015 gelten die Neuregelungen der StVO und der VwV-StVO, die auf Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes ergänzende Regelungen für Städte und Gemeinden beinhalten, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu bevorrechtigen. Zusätzlich stehen den Straßenverkehrsbehörden in Kürze neue Regelungsmöglichkeiten zur Bevorrechtigung von Carsharingfahrzeugen zur Verfügung.

Gewinnen Sie in unserem Seminar einen vertieften Einblick in die sich ständig fortentwickelnde Rechtsmaterie und informieren Sie sich insbesondere zu dem aktuellen Thema Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen sowie beim Thema Elektromobilität anhand von ersten Praxisbeispielen über die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten im ruhenden und fließenden Verkehr.  

Weitere aktuelle Themen sind die neueste Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu Fahrverboten zur Luftreinhaltung, das automatisierte und das autonome Fahren sowie die neuen Regelpläne der grundlegend überarbeiteten Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen (RSA), die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden.

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Zeit- und Aufgaben-Management mit der Getting-Things-Done-Methode

"Getting Things Done" ist eine Methode zur Selbstorganisation, die darauf beruht den Alltag umfassend zu unterstützen. Der Grundgedanke ist alles in einem System zu verwalten um den eigenen Kopf frei zu haben für die wirklich wichtigen Dinge und effizient arbeiten zu können und trotzdem nichts zu vergessen.

Gedanken und Ideen halten sich nicht an Arbeitszeiten und Pläne. Schwerpunkt der Veranstaltung ist es daher, den Kopf konsequent zu entlasten, damit man sich auf die strategisch wichtigen Dinge konzentrieren kann. Dies funktioniert, indem man ein „äußeres“ Ordnungssystem aufbaut, was im Rahmen dieses Seminars nicht nur besprochen, sondern auch praxisnah eingeübt wird.

Dieses Ordnungssystem organisiert alle anstehenden Aktivitäten lückenlos und garantiert Ihnen damit eine erfolgreiche Durchführung und Kontrolle. Es beinhaltet einfache Tipps und Methoden, die in Kombination dafür sorgen, dass sie ihre Projekte, Korrespondenz, E-Mails, Verabredungen und Ideen bei gesteigerter Kreativität und Flexibilität effizienter bearbeiten und verwalten können. Ziel der Veranstaltung besteht darin, den Teilnehmern ein neues, positives Gefühl entspannter Kontrolle zu vermitteln sowie die Sicherheit, wichtige Zielvorgaben einzuhalten.

Unser Angebot richtet sich an Menschen, deren vorwiegendes Arbeitsmaterial Wissen und In-formationen sind, und deren hauptsächliches Arbeitsmittel ihr Kopf ist.

Aus diesem Grund ist es hervorragend für den Einsatz im öffentlichen Sektor geeignet.

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Die neue Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts

Nachdem am 14. Dezember 2016 bereits die vieldiskutierte Novelle der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Kraft getreten ist, die vor allem Geschwindigkeitsbeschränkungen im Bereich von Kindertagesstätten, Schulen, Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen erleichtern oder sogar die Regel werden lassen soll, sind am 30. Mai 2017 auch die ebenso umstrittenen ergänzenden Neuregelungen der Verwaltungsvorschrift zur StVO (VwV-StVO) zu Zeichen 274 in Kraft getreten. Die neue VwV-StVO beinhaltet außerdem Neuregelungen zu diversen anderen Zeichen sowie einen neuen, grundlegend überarbeiteten Verkehrszeichenkatalog.

Schon seit dem 26. September 2015 gelten die Neuregelungen der StVO und der VwV-StVO, die auf Grundlage des Elektromobilitätsgesetzes ergänzende Regelungen für Städte und Gemeinden beinhalten, elektrisch betriebene Fahrzeuge im Straßenverkehr zu bevorrechtigen.  Zusätzlich stehen den Straßenverkehrsbehörden in Kürze neue Regelungsmöglichkeiten zur Bevorrechtigung von Carsharingfahrzeugen zur Verfügung.

Gewinnen Sie in unserem Seminar einen vertieften Einblick in die sich ständig fortentwickelnde Rechtsmaterie und informieren Sie sich insbesondere zu dem aktuellen Thema Tempo 30 auf Hauptverkehrsstraßen sowie beim Thema Elektromobilität anhand von ersten Praxisbeispielen über die konkreten Umsetzungsmöglichkeiten im ruhenden und fließenden Verkehr.

Weitere aktuelle Themen sind die jüngste Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts zu Diesel-Fahrverboten zur Luftreinhaltung, das automatisierte und das autonome Fahren sowie die neuen Regelpläne der grundlegend überarbeiteten Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen (RSA), die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden. 

Diskutieren Sie mit unserem Experten zudem aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Straßenverkehrsrechts.

Freuen Sie sich auf einen informativen und gewinnbringenden Seminartag in Hannover. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Workshop: Aktuelle Rechtsprechung zum Ordnungs- und Gefahrenabwehrrecht mit Auswirkungen der Änderungen zum Nds.SOG, des Versammlungsrechts und Fälle zum Hundegesetz

Mit diesem Workshop bieten wir Ihnen Antworten zu einem breitgefächerten Themenkatalog, der in der kommunalen Praxis regelmäßig auftaucht – hierbei haben wir die Themen aktuelle Gesetzesänderungen (Straßengesetz, Bestattungsgesetz) und ihre Auswirkungen auf die kommunale Praxis neu aufgenommen. Im Zusammenhang mit der Änderung des Straßengesetzes in Bezug auf sog. Hassprediger u.a. steht der ordnungsrechtliche Umgang mit extremistischen Symbolen (z.B. Hissen der Reichskriegsflagge). Auch die Auswirkungen der geplanten Änderungen zum Niedersächsischen Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung werden besprochen.

Eine Vertiefung verdient aus aktuellem Anlass auch das Hundegesetz - hier schwingt seit „Hund Chico“ das Pendel wieder in Richtung Sicherheit, so dass auch die Abstimmung mit den Veterinärämtern der Landkreise beleuchtet werden soll.

Ein Dauerthema ist die wirtschaftliche Nutzung des öffentlichen Raums. Neu aufgenommen wird eine Sequenz zum Versammlungsrecht.

Zusätzlich erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Rechtsprechung zum Ordnungs- und Gefahrenabwehrrecht, so dass dieser Workshop sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Kolleginnen und Kollegen eine Wissensauffrischung verspricht. Wie immer profitiert der Workshop von Beispielfällen aus Ihrer Praxis.

Um eine intensive Diskussion zu ermöglichen, haben wir die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt.

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Novellierung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes 2018 und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Bestattungs- und Friedhofsrechts

Der Niedersächsische Landtag hat am 20. Juni 2018 eine Änderung des Bestattungsgesetzes beschlossen, die für die Städte und Gemeinden eine Reihe von Neuerungen mit sich bringt. Um diese Änderungen rechtssicher umsetzen zu können, ist eine nähere Kenntnis der neuen Regelungen von Vorteil, die in dieser Veranstaltung besprochen werden. Neben aktuellen Rechtsfragen wird erörtert, wie die Gemeinde ihre Aufgabe, für die Bestattung Verstorbener zu sorgen, einfach und rechtsfehlerfrei erledigen kann. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen, u.a.:  

  • Was ändert sich im Bestattungsgesetz?
  • Wann werden die gesetzlichen Änderungen wirksam?
  • Dürfen Leichen öffentlich ausgestellt werden?
  • Werden Mausoleen wieder zugelassen?
  • Was ändert sich bei der Friedhofsfinanzierung?
  • Werden Umbettungen einfacher?
  • Wann muss die Gemeinde für die Bestattung sorgen?
  • Welche Angehörigen müssen originär für die Bestattung sorgen?
  • Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
  • Wer erstattet der Gemeinde die ihr entstandenen Bestattungskosten?
  • Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
  • Unterliegt die Kostenerstattung der Verjährung?
  • Wer haftet der Gemeinde außer den Bestattungspflichtigen für ihre Kosten?

Gerne werden auch aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen behandelt.

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Workshop: Wiederkehrende Straßenausbaubeiträge
Dieser Workshop wird von Herrn Dr. Thielmann, Rechtsanwalt und Referent beim Gemeinde und Städtebund Rheinland-Pfalz geleitet, der als ausgewiesener Experte schon seit Jahren Kommunen in Rheinland-Pfalz in diesem Bereich berät. Die Erfahrungen, die in diesem Bundesland schon seit Jahren gesammelt werden konnten, teilt er – auch unter Berücksichtigung der neuesten Rechtsprechung des BVerfG hierzu – mit, so dass die niedersächsischen Kommunen, die auch auf dieses System umstellen wollen, viele Tipps und Handreichungen erhalten.
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Novellierung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes 2018 und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Bestattungs- und Friedhofsrechts

Der Niedersächsische Landtag hat am 20. Juni 2018 eine Änderung des Bestattungsgesetzes beschlossen, die für die Städte und Gemeinden eine Reihe von Neuerungen mit sich bringt. Um diese Änderungen rechtssicher umsetzen zu können, ist eine nähere Kenntnis der neuen Regelungen von Vorteil, die in dieser Veranstaltung besprochen werden. Neben aktuellen Rechtsfragen wird erörtert, wie die Gemeinde ihre Aufgabe, für die Bestattung Verstorbener zu sorgen, einfach und rechtsfehlerfrei erledigen kann. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen, u.a.:  

  • Was ändert sich im Bestattungsgesetz?
  • Wann werden die gesetzlichen Änderungen wirksam?
  • Dürfen Leichen öffentlich ausgestellt werden?
  • Werden Mausoleen wieder zugelassen?
  • Was ändert sich bei der Friedhofsfinanzierung?
  • Werden Umbettungen einfacher?
  • Wann muss die Gemeinde für die Bestattung sorgen?
  • Welche Angehörigen müssen originär für die Bestattung sorgen?
  • Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
  • Wer erstattet der Gemeinde die ihr entstandenen Bestattungskosten?
  • Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
  • Unterliegt die Kostenerstattung der Verjährung?
  • Wer haftet der Gemeinde außer den Bestattungspflichtigen für ihre Kosten?

Gerne werden auch aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen behandelt.

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Novellierung des Niedersächsischen Bestattungsgesetzes 2018 und aktuelle Rechts- und Praxisfragen des Bestattungs- und Friedhofsrechts

Der Niedersächsische Landtag hat am 20. Juni 2018 eine Änderung des Bestattungsgesetzes beschlossen, die für die Städte und Gemeinden eine Reihe von Neuerungen mit sich bringt. Um diese Änderungen rechtssicher umsetzen zu können, ist eine nähere Kenntnis der neuen Regelungen von Vorteil, die in dieser Veranstaltung besprochen werden. Neben aktuellen Rechtsfragen wird erörtert, wie die Gemeinde ihre Aufgabe, für die Bestattung Verstorbener zu sorgen, einfach und rechtsfehlerfrei erledigen kann. In diesem Zusammenhang stellen sich einige Fragen, u.a.:  

  • Was ändert sich im Bestattungsgesetz?
  • Wann werden die gesetzlichen Änderungen wirksam?
  • Dürfen Leichen öffentlich ausgestellt werden?
  • Werden Mausoleen wieder zugelassen?
  • Was ändert sich bei der Friedhofsfinanzierung?
  • Werden Umbettungen einfacher?
  • Wann muss die Gemeinde für die Bestattung sorgen?
  • Welche Angehörigen müssen originär für die Bestattung sorgen?
  • Darf die Gemeinde die einfachste und billigste Bestattungsform wählen?
  • Wer erstattet der Gemeinde die ihr entstandenen Bestattungskosten?
  • Darf die Gemeinde Kostenerstattungspflichtige beliebig auswählen?
  • Unterliegt die Kostenerstattung der Verjährung?
  • Wer haftet der Gemeinde außer den Bestattungspflichtigen für ihre Kosten?

Gerne werden auch aktuelle Fragen und Problemstellungen aus dem Kreis der Teilnehmer/innen behandelt.

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Brandschutz in Pflege- und Senioreneinrichtungen
Die Brandschutzstellen in NRW arbeiten schon seit geraumer Zeit mit den Anforderungen an Brandschutz und –Konzepten für Sonderbauten, welche in der NBauO übernommen wurden.

Grund genug, einen erfahrenen Praktiker und bekannten Vortragenden aus NRW einzuladen, der an konkreten Beispielen die sensible Vorgehensweise im Umgang mit betroffenen Pflege- und Senioreneinrichtungen darstellt.

Gerne können Sie im Vorfeld konkrete Fragen oder Fälle schildern, die auf diesem Workshop gemeinsam erörtert und beantwortet werden sollen.
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Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Andrea Witte
Telefon: 0511/36894-44
Email: witte@innovative-stadt.de  

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: stiel@innovative-stadt.de


 

 

Bei Fragen zu An- und Abmeldungen sowie Rechnungen:
Susanne Bittner
Telefon: 0511/36894-44
Email: bittner@innovative-stadt.de

Bei Fragen zu Seminarinhalten und –abläufen, sowie zu Inhouse-Seminaren:
Dr. Arnd Stiel
Telefon: 0151/20123400
E-Mail: arnd.stiel@htp-tel.de